Ganzkörper-MRT
Mit der Ganzkörper-MRT bieten wir Ihnen eine innovative Vorsorgemöglichkeit, um potenzielle Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Diese strahlungsfreie Untersuchung deckt den gesamten Körper ab und ist eine wertvolle Ergänzung zur klassischen Vorsorge.
Ganzkörper-MRT in Essen und Mülheim – Moderne Gesundheitsvorsorge ohne Strahlenbelastung
Ganzkörper-MRT: Präzise Früherkennung in nur etwa 45 Minuten
Die Ganzkörper-MRT (Ganzkörper-Magnetresonanztomographie) ist eine moderne bildgebende Untersuchungsmethode zur erweiterten Gesundheitsvorsorge. Innerhalb von nur etwa 45 Minuten können zahlreiche Organe, die Wirbelsäule, Knochen, Gelenke sowie Weichteile umfassend untersucht werden – vollständig ohne Röntgenstrahlung.
Viele Erkrankungen verursachen in frühen Stadien zunächst keine Beschwerden. Die Ganzkörper-MRT kann bestimmte krankhafte Veränderungen bereits erkennen, bevor erste Symptome auftreten, und liefert so wertvolle Informationen für Ihre individuelle Gesundheitsvorsorge. Sie ergänzt die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen, ersetzt diese jedoch nicht.
Radiologie MED bietet die Ganzkörper-MRT an den Standorten Essen und Mülheim an der Ruhr mit modernster MRT-Technologie und hoher radiologischer Expertise an. Jede Untersuchung wird individuell geplant, persönlich von erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie ausgewertet und anschließend ausführlich mit Ihnen besprochen.
Was kann eine Ganzkörper-MRT erkennen?
Je nach Untersuchungsumfang lassen sich unter anderem folgende Veränderungen beurteilen:
- Tumoren und tumorverdächtige Veränderungen
- Entzündliche Erkrankungen
- Veränderungen der Leber, Nieren, Milz und Bauchspeicheldrüse
- Erkrankungen der Wirbelsäule und des Knochenmarks
- Auffälligkeiten der Muskulatur und Weichteile
- Veränderungen der Gelenke
- Ausgewählte Gefäßveränderungen
Nicht jede Erkrankung kann durch eine Ganzkörper-MRT erkannt oder ausgeschlossen werden. Bei auffälligen Befunden empfehlen wir bei Bedarf ergänzende diagnostische Untersuchungen.
Für wen ist eine Ganzkörper-MRT sinnvoll?
Eine Ganzkörper-MRT kann insbesondere sinnvoll sein für:
- Menschen mit familiärer Vorbelastung für bestimmte Erkrankungen
- Personen mit erhöhtem persönlichem Gesundheitsrisiko
- Menschen, die ihre Gesundheitsvorsorge erweitern möchten
- Führungskräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Selbstständige im Rahmen eines Gesundheits-Check-ups
- Sportlerinnen und Sportler mit hohen körperlichen Belastungen
- Alle, die Wert auf eine umfassende Untersuchung ohne Strahlenbelastung legen
Vor jeder Untersuchung erfolgt ein ausführliches ärztliches Beratungsgespräch. Gemeinsam klären wir, ob eine Ganzkörper-MRT in Ihrer individuellen Situation sinnvoll ist.
Ablauf einer Ganzkörper-MRT
Die Untersuchung dauert etwa 45 Minuten. Währenddessen liegen Sie entspannt im MRT-Gerät. Die Untersuchung ist schmerzfrei und erfolgt vollständig ohne Röntgenstrahlung.
Im Anschluss werden sämtliche Bilddaten sorgfältig von unseren erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie ausgewertet. Die Ergebnisse erläutern wir Ihnen ausführlich in einem persönlichen Gespräch.
Ihre Vorteile bei Radiologie MED
- Ganzkörper-MRT in nur etwa 45 Minuten
- Untersuchung ohne Röntgenstrahlung
- Moderne Hochfeld-MRT-Systeme mit exzellenter Bildqualität
- Umfassende Diagnostik in einer einzigen Untersuchung
- Persönliche Befundbesprechung durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie
- Individuelle Beratung und Betreuung
- Kurze Wartezeiten und zeitnahe Termine
- Standorte in Essen und Mülheim an der Ruhr
Häufig gestellte Fragen zur Ganzkörper-MRT
Wie lange dauert eine Ganzkörper-MRT?
Die Untersuchung dauert in der Regel etwa 45 Minuten. Bitte planen Sie zusätzlich etwas Zeit für das ärztliche Aufklärungsgespräch sowie die persönliche Befundbesprechung ein.
Ist eine Ganzkörper-MRT sinnvoll?
Ob eine Ganzkörper-MRT sinnvoll ist, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Bei familiären Risikofaktoren oder dem Wunsch nach einer erweiterten Gesundheitsvorsorge kann sie eine wertvolle Ergänzung der empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen sein.
Ist die Untersuchung schmerzhaft?
Nein. Die Ganzkörper-MRT ist schmerzfrei und kommt vollständig ohne Röntgenstrahlung aus.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Ganzkörper-MRT zur Gesundheitsvorsorge gehört derzeit nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen und wird als Privatleistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
Muss ich für die Ganzkörper-MRT nüchtern sein?
Ob eine Vorbereitung erforderlich ist, hängt vom geplanten Untersuchungsumfang ab. Unser Team informiert Sie bereits bei der Terminvereinbarung über alle notwendigen Vorbereitungen.
Termin für Ihre Ganzkörper-MRT in Essen oder Mülheim
Sie möchten mehr über die Möglichkeiten einer Ganzkörper-MRT erfahren oder einen Termin vereinbaren? Unser Team von Radiologie MED berät Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie Ihren Termin an einem unserer Standorte in Essen oder Mülheim an der Ruhr und profitieren Sie von moderner MRT-Diagnostik auf höchstem medizinischem Niveau.
Bitte beachten Sie, dass diese umfassende Vorsorgeuntersuchung keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen ist und als Selbstzahlerleistung angeboten wird. Gerne informieren wir Sie im Vorfeld über die Kosten und stehen Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen?
Es finden sich gewöhnlicherweise keine magnetisierbaren Metalle im Brillengestell, so dass die Brille nicht vom MRT angezogen werden kann. Wenn nicht bekannt ist ob der Piercing-Schmuck magnetisierbar ist, sollte man ihn vorsorglich vor der Untersuchung entfernen.
Die Kernspintomographie arbeitet ohne Strahlung, wie sie etwa im Röntgen, in der Computertomographie oder Nuklearmedizin zur Anwendung kommt. Unter bestimmten Bedingungen kommt es zu einer äußerst geringen, nach heutiger Erkenntnis unschädlichen Erwärmung des Gewebes, die der Patient nicht bemerkt. Bestimmte magnetische Anregungsformen können gelegentlich zu „Muskelzucken“ führen. Eher unangenehm als schädlich wird der Lärm im Untersuchungsgerät wahrgenommen, weswegen die Untersuchung mit Gehörschutzkapseln oder Ohrstöpseln durchgeführt wird.
Der Lärm im MRT hat etwa die Lautstärke einer Bohrmaschine, wird aber im Laufe der Untersuchung nicht lauter. In jedem Fall stehen Sie mit dem Personal permanent in Kontakt und können bei Bedarf entweder eine Sprechanlage nutzen oder eine Art „Notknopf“, den Sie während der Untersuchung in der Hand halten, drücken. Gegebenenfalls empfiehlt sich die Gabe eines Beruhigungsmittels. Achten Sie bitte darauf, danach auf das Autofahren zu verzichten.
Herzschrittmacher und bioelektrische Implantate
Patienten mit Herzschrittmachern und anderen „bioelektronischen“ Implantaten wie Insulinpumpen oder Innenohrprothesen (Cochleaimplantaten) dürfen nicht untersucht werden, da diese dabei meist zerstört werden.
Metallsplitter und Metallteile
Teilen Sie dem untersuchenden Arzt unbedingt mit, wenn Sie metallhaltige Teile im Körper haben! Insbesondere können Gefahren von Metallsplittern im Bereich des Auges oder Hirngewebes ausgehen.
Früher wurden stark eisenhaltigen Metallclips, bei Hirngefäßoperationen verwendet. Neuere Gefäßclips sind üblicherweise nicht magnetisierbar und damit ungefährlich in der MRT. Moderne Implantate wie Gelenk-Prothesen, Gefäßprothesen (Stents) oder Schrauben bestehen vielfach aus Titan oder ähnlichen nicht magnetischen Metallen und sind daher ebenfalls nicht magnetisierbar. Bei der Computertomographie bestehen keine Probleme mit Metallsplittern oder Metallteilen im Körper.
Tattoo und Permanent Make up
Bestimmte Tätowierungen mit eisenhaltigen Farben können sich bei MRT-Untersuchungen verändern, insbesondere kann es zu unangenehmen Erhitzungen in diesem Bereich kommen. Das gleiche gilt für ein Permanent Make up mit eisenhaltigen Farbpigmenten. Bei der Computertomographie bestehen keine Probleme mit Tattoos und Permanent Make up.
Schwangerschaft
Es bestehen keine medizinischen Bedenken gegen eine Kernspinuntersuchung bei Kindern. Säuglinge können erfahrungsgemäß nur in Kurznarkose untersucht werden, da sie nicht ruhig liegen bleiben. Kleinkinder etwa ab 3 Jahren machen meist eifrig und neugierig mit, wenn Mutter oder Vater dabei sind und evtl. sogar mit in den Tunnel kriechen. Als Faustregel gilt: Kinder haben keine Angst vor der Untersuchung, wenn Ihre Eltern keine Angst haben. Schließlich tut es ja nicht weh.
Die MRT ist vollkommen strahlen-unabhängig. Die Bilder werden hier erzeugt, indem der Patient in einem starken Magnetfeld liegt, sich also alle seine Atome (der Mensch besteht vornehmlich aus Wasser) im Magnetfeld in eine Richtung ausrichten und anschließend mit genau berechneten elektromagnetischen Anregungen jeweils einzelne kleine Anteile des Körpervolumens kurzzeitig in andere Richtungen orientieren. Nach Abschaltung des Impulses kehren diese Anteile sehr schnell wider in den Ursprungszustand zurück. Die Geschwindigkeit für diesen Vorgang ist je nach Beschaffenheit des untersuchten Gewebes sehr unterschiedlich und kann gemessen werden, so dass hieraus Bilder, welche die Zusammensatzung und den Zustand des Gewebes darstellen, berechnet werden können.
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist die MRT in der Schwangerschaft unbedenklich. Sie wird in bestimmten Zentren sogar zur Diagnostik des Embryos in der Gebärmutter angewendet. Durch die hohe Lärmbelastung während der Untersuchung (die Mutter bekommt einen Hörschutz) kann das Kind während der Untersuchung erwachen. Da beispielsweise über eventuelle Hörschäden durch eine Untersuchung noch keine Berichte vorliegen, sollte eine MRT-Untersuchung in der Schwangerschaft genau abgewogen werden. Muss aber bei akuten schwerwiegenden Erkrankungen der werdenden Mutter (z.B. akute sehr starke Kopfschmerzen) eine bildgebende Diagnostik erfolgen, ist die MRT auf jeden Fall einer Röntgenuntersuchung vorzuziehen.
Viele Menschen empfinden beim ersten Anblick eines MRT-Gerätes das Gefühl von Platzangst. Es ist auch korrekt, dass die Lage in diesem röhrenartigen Gerät recht ungewöhnlich ist. Das Wissen, im Gerät völlig ruhig liegen zu müssen und sich teilweise auch gar nicht bewegen zu können, verstärkt die Angst.
Zu Ihrer Beruhigung: Für viele Untersuchungen (z.B. MRT des Knies oder der Sprunggelenke) muss man nicht mit dem Kopf in das Gerät hineingefahren werden. Ferner sind viele moderne Geräte schon deutlich großzügiger und damit patientenfreundlicher. So verfügt unser modernens MRT-Gerät über einen deutlich größere Röhrenöffnung (70cm) als herkömmoihce MRT-Geräte. Es lohnt sich somit stets, die Untersuchung mit dem durchführenden Arzt genau zu besprechen und das Gerät näher anzuschauen. Aus Erfahrung vieler Radiologen hilft ein beruhigendes Gespräch, die Ängste auszuräumen. Bei Fortbestehen der Probleme kann in seltenen Fällen auch ein Beruhigungsmittel verabreicht werden. Dieses wird vor der Untersuchung beispielsweise als Tablette oder Tropfen gegeben. Nachteilig hieran ist, dass Ihre Aufmerksamkeit herabgesetzt wird, so dass Sie nach der Untersuchung auf keinen Fall mit dem Auto nach Hause fahren können.
Sollte das Angstgefühl erst während der Untersuchung auftreten oder sich unerträglich verstärken, können Sie jederzeit den Kontakt mit dem durchführenden Arzt oder der Medizinisch Technischen Assistentin (MTA) erstellen, da Sie eine Notfallklingel in der Hand halten, die Sie betätigen können.
Ja. Metalllegierungen, die z. B. in Zahnfüllungen, – Inlays oder in Gelenkprothesen, Knochenplatten und -schrauben verwendet werden, führen in der Regel nur in ihrer unmittelbaren Umgebung zu Bildstörungen. Gefahren für den untersuchten Patienten gehen von solchen Implantaten nicht aus. Auch Träger von künstlichen Herzklappen können sich in der Regel gefahrlos einer Kernspintomographie unterziehen.
Die Untersuchungsbedingungen bei der Kernspintomographie stellen ein starkes Wechselmagnetfeld dar, wie es Grundlage des sogenannten Elektrosmogs ist. Es gibt jedoch technische Unterschiede (deutlich höhere Wechselfrequenz), außerdem wirkt das Magnetfeld bei der Kernspintomographie sehr kurz und allenfalls gelegentlich ein. Gesundheitsstörungen durch die Untersuchung sind nicht bekannt.
Eine MRT-Untersuchung ist ein Verfahren, bei dem keine Röntgen- oder andere Strahlen eingesetzt werden. Die Grundlage der MR-Diagnostik besteht im Verhalten von Wasserstoffatomen in einem starken Magnetfeld. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Kernspintomographie (=MR) ein diagnostisches Verfahren ohne bekannte negative Wirkungen. Daher dürfen auch Babys, Kleinkinder und Schwangere (nach den ersten drei Monaten) in einem Kernspintomographen so oft wie erforderlich untersucht werden. Diese Aussage muss im Einzelfall durch das etwaige Auftreten von Kontrastmittelreaktionen, Lärmbelastung oder Platzangst eingeschränkt werden.
Es spricht nichts gegen die Anwesenheit einer Begleitperson während der Untersuchung. Gerade Patienten, die unter Platzangst leiden, profitieren oft von der Gegenwart einer vertrauten Person. Für alle im MRT anwesenden Personen bestehen natürlich auch die für Patienten geltenden Sicherheitsbestimmungen (Metall, Herzschrittmacher usw.)!
Unsere Standorte
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Fax: 0208 302 176 25
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